Seit Montag sind wir in unserer wundervollen Unterkunft in Gavorrano angekommen.
Das ehemalige Zollhaus wurde von den Eltern der Vermieterin Veronica, beide Architekten, stilvoll umgebaut und bietet uns nun für eine Woche eine solch angenehme Unterkunft, dass wir gar nicht weggehen wollen.
In einer Olivenplantage gelegen, mit zwei Katzenmüttern und drei jungen Katzen, mit Direktverkauf von Olivenöl und Wein und einem großen Außenbereich: Da kann man es in der Hitze ganz gut aushalten.
Bis jetzt hatten wir noch keinen Tag unter 30 Grad. Selbst zum Baden ist es zu heiß.
Obwohl, natürlich waren wir zweimal schwimmen im Meer. Aber ansonsten war es schön, Gäste einzuladen und zu bekochen.
Annina und Familie verbringen ihren Strandurlaub in Follonica, und wir hatten eine schöne Zeit miteinander.
Morgens, wenn es noch kühl ist, unternehme ich kleinere Exkursionen mit dem Fahrrad. Ich war schon in Scarlino, Gavorrano und Massa Maritima. Und manchmal schleppe ich dann später am Tag meine Liebste mit hinauf auf den Berg. Das Problem mit dem Ladegerät ist gelöst, sie konnte sich eins ausleihen.
Gavorrano war bis 1984 eine Bergarbeiterstadt. Wir besuchten das Museum und einen Bergwerkstollen, in dem es viel zu sehen gab.
Außerdem war es angenehm kühl im Stollen.
Jetzt zeige ich euch noch ein paar Bilder von Massa und vom Lago Accesso.