Eine der ganz großen Attraktionen in Triest ist die Fahrt mit der Straßenbahn nach Opicina.
Opicina liegt oben auf dem Karst,fast 400 Meter höher als Triest. Und die gemütliche Straßenbahn ist eigentlich eine Drahtseilbahn aus der Schweiz, die auf der halbstündigen Fahrt Höchstleistungen vollbringt.
Das kleine Wägelchen vor dem Wagen ist wohl so eine Brems- und Schiebhilfe, denn es geht mächtig steil den Berg hinauf. Ich war am Vormittag mit dem Fahrrad eine parallele Strecke nach Gedda hinuntergefahren. Und ich musste an einer Stelle absteigen, und mich zu Fuss hinab bewegen, weil es mir zu steil war. Wer mich kennt, weiss nun, dass es extrem steil gewesen ist.
Wieder heil unten angekommen, ging's als erstes in die Bonboniera, eine von unzähligen Pasticcerias, die jeden guten Vorsatz zum Schmelzen bringen.
Immerhin ging es anschließend zu Fuß wieder steil hinauf zum Castello und zur Kathedrale,was gut für die Kalorienverbrennung war.
Die Kathedrale vermengt gekonnt sehr Altes mit Modernem. Und die Aussicht von oben auf Triest haben wir lange genossen. Kein Wunder, schon wieder hat der Schrittzähler mehr als 10000 Schritte gezählt.
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